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Studio-Planung·10 min Lesezeit

Fitnessgeräte mieten oder kaufen: Was lohnt sich? | Telju Fitness Österreich

BP
Ben Powerhaus·

Fitnessgeräte mieten oder kaufen: Was sich für dein Studio wirklich lohnt?

Kaufen spart 15.000-25.000 Euro über 5 Jahre bei einem 80.000-Euro-Gerätepark, aber Leasing schont die Liquidität und senkt das Anfangsrisiko. Die richtige Wahl hängt von deiner Ausgangslage ab -- Eigenkapital, Erfahrung und Wachstumspläne.

TL;DR:

  • Drei Optionen: Direktkauf (günstigste Gesamtkosten), Leasing (niedrige Anfangsinvestition) und Bankkredit (Eigentum ab Tag 1 mit Ratenzahlung)
  • Über 5 Jahre zahlst du beim Leasing 15.000-25.000 Euro mehr als beim Direktkauf -- das ist der Preis für Liquiditätsschonung
  • Geräte immer über eine separate GmbH/UG kaufen, um dein wertvollstes Asset bei Insolvenz zu schützen
  • Telju-Direktpreise senken dein Finanzierungsvolumen: neue Geräte kosten oft weniger als gebrauchte Konkurrenzprodukte
  • Halte immer 6 Monate Betriebskosten als Puffer zurück

Welche Möglichkeiten gibt es, Fitnessgeräte zu finanzieren?

Es gibt drei Hauptwege: Direktkauf, Leasing (Mieten) und Bankkredit. Jede Option hat eigene Vor- und Nachteile bezüglich Gesamtkosten, Liquidität und Eigentum. Die Erstausstattung eines mittelgrossen Studios kann 400.000 Euro kosten -- allein für die Geräte.

Was sind die Vor- und Nachteile beim Fitnessgeräte kaufen?

Beim Direktkauf zahlst du den vollen Betrag und die Geräte gehören dir sofort. Klingt simpel, ist strategisch aber die weitreichendste Entscheidung.

Vorteile: Volle Eigentümerschaft ab Tag 1, keine laufenden Raten oder Zinsen, steuerliche Abschreibung über die Nutzungsdauer (typisch 7-10 Jahre für Fitnessgeräte), die Geräte haben einen Wiederverkaufswert, und kein Vertragspartner diktiert dir Bedingungen.

Nachteile: Hohe Anfangsinvestition (50.000-400.000+ Euro, je nach Studiogrösse), das Kapital ist gebunden und steht nicht für andere Investitionen zur Verfügung, und bei Geschäftsaufgabe trägst du das volle Risiko.

Der Tipp, den die wenigsten hören:

Kaufe deine Geräte immer über eine separate GmbH oder UG. Die Geräte sind die grösste Investition in deinem Studio und der einzige Vermögenswert, den du im Worst Case verwerten kannst. Wenn dein Studiobetrieb in einer eigenen Gesellschaft läuft und die Geräte in einer anderen, schützt du dein wertvollstes Asset bei einer möglichen Insolvenz des Studiobetriebs.

Damian bringt es auf den Punkt: "Die Geräte sind das Einzige, was du wirklich rausziehen kannst. Wenn du ein Fitnessstudio im gemieteten Raum aufbaust, kannst du ja schlecht die Toiletten oder die Elektrik mitnehmen. Die Geräte schon."

Was sind die Vor- und Nachteile beim Fitnessgeräte leasen?

Beim Leasing zahlst du eine monatliche Rate für die Nutzung der Geräte und kannst sie am Ende der Laufzeit oft zum Restwert übernehmen. Besonders sinnvoll für Erstgründer, da die Anfangsinvestition nur 1-3 Monatsraten beträgt.

Vorteile: Niedrige Anfangsinvestition (oft nur 1-3 Monatsraten als Anzahlung), planbare monatliche Kosten, Leasingraten sind als Betriebsausgabe voll steuerlich absetzbar, Liquidität bleibt für Marketing, Personal und Betriebskosten erhalten, und geringeres Anfangsrisiko.

Nachteile: Über die gesamte Laufzeit teurer als Direktkauf (Zinsen + Leasinggeber-Marge), du bist an die Vertragslaufzeit gebunden (typisch 36-60 Monate), Geräte gehören dir nicht und werden bei Zahlungsausfall abgeholt, und Einschränkungen bei Umbauten oder Weiterverkauf.

Wann lohnt sich ein Bankkredit für Fitnessgeräte?

Ein Bankkredit oder eine Finanzierung über eine Investmentgesellschaft eignet sich vor allem, wenn du Eigentum ab Tag 1 willst, aber nicht den vollen Betrag auf einmal zahlen kannst. Du bekommst das Geld, kaufst die Geräte und zahlst den Kredit in Raten zurück.

Vorteile: Eigentum ab Tag 1, oft günstiger als Leasing (niedrigere Zinsen), Abschreibung der Geräte plus Absetzbarkeit der Zinsen, und flexiblere Konditionen wie Sondertilgung oder variable Laufzeit.

Nachteile: Bonitätsprüfung erforderlich, für Erstgründer oft schwierig. Die Bank will Sicherheiten sehen. Und die monatliche Belastung durch Tilgung und Zinsen.

Welche Finanzierung passt zu welcher Ausgangslage?

Die richtige Finanzierungsstrategie hängt nicht vom Gerät ab, sondern von deiner unternehmerischen Situation -- Eigenkapital, Erfahrung und Wachstumsziel bestimmen den besten Weg.

Wie finanziere ich mein erstes Studio ohne Eigenkapital?

Leasing ist oft der realistischste Weg. Das ist die härteste Ausgangslage, denn eine Finanzierung ohne Eigenkapital zu bekommen ist extrem schwierig. Banken wollen Sicherheiten und nachweisbare Erfahrung sehen -- beides hast du als Erstgründer in der Regel nicht.

Leasinggesellschaften sind eher bereit, Fitnessgeräte zu finanzieren als Banken, weil die Geräte selbst als Sicherheit dienen. Im schlimmsten Fall holen sie die Geräte zurück.

Telju arbeitet mit einer Finanzierungsgesellschaft zusammen, über die Anträge direkt eingereicht werden können. Der Vorteil: Der Finanzierungspartner kennt die Branche und nimmt realistische Bewertungen der Geräte vor, anders als eine Hausbank, für die "Fitnessgeräte" einfach nur Maschinen sind.

Und: Klein anfangen. Ein Boutique-Studio mit 40-80 m² und einer Investition von 30.000-60.000 Euro ist deutlich leichter finanzierbar als ein 500-m²-Vollausstattungs-Studio. Der Break-even liegt bei einem schlanken Boutique-Konzept bei 40-50 Mitgliedern, ohne Personalkosten, mit niedrigem Mietzins. Das ist realistisch innerhalb von 3-6 Monaten erreichbar.

"Ich bin vier oder fünf Mal bei null angekommen," erzählt Damian offen. "Showroom aufgebaut, pleite. Heavy Lifters Line entwickelt, pleite. Dordrecht, pleite. Veenendaal, pleite. Und jedes Mal wieder rein und weitergemacht. Der Punkt ist: Wenn du an dein Konzept glaubst, findest du einen Weg. Aber geh nicht naiv rein, rechne alles durch."

Wie finanziere ich mein erstes Studio mit Eigenkapital?

Kaufe die Geräte direkt, aber über eine separate Gesellschaft. Wenn du 50.000-100.000 Euro Eigenkapital mitbringst, bist du in einer deutlich besseren Position. Nutze dein Eigenkapital für die grösste Investition (die Geräte) und halte die laufenden Kosten so niedrig wie möglich. Miete statt Kauf für die Immobilie. Minimales Personal am Anfang.

Pro-Tipp zur Mietverhandlung: Frag den Makler nach einer Gunst-Periode (mietfreie Umbauzeit). Fordere sechs Monate, du landest bei viereinhalb. In dieser Zeit baust du dein Studio ohne laufende Mietkosten auf.

Wie finanziere ich mein zweites oder drittes Studio?

Nimm einen Kredit auf -- mit einem laufenden, profitablen Studio hast du die stärkste Verhandlungsposition. Du hast bewiesen, dass dein Konzept funktioniert. Jetzt willst du wachsen.

Du gehst zur Bank und sagst: "Ich habe zwei Standorte, die laufen. Kann ich für zwei weitere Standorte einen Kredit bekommen?" Das funktioniert. Banken lieben bewiesene Geschäftsmodelle mit messbaren Kennzahlen.

Und hier ein kontra-intuitiver Rat, der sich in der Praxis bewährt hat: Wenn du 400.000 Euro von der Bank bekommst, eröffne lieber zwei Studios als eines. Warum? Zwei Studios generieren zwei Einkommensströme. Ein Studio, für das du auch noch die Immobilie finanzierst, generiert einen Einkommensstrom, und der muss Geräte, Miete und Immobilienkredit bedienen.

Wer skalieren will, mietet Räume und kauft Geräte. Die Immobilie bindet Kapital, ohne Rendite im klassischen Sinne zu generieren. Die Geräte sind das, was Mitglieder anzieht und Umsatz erzeugt.

Was kostet kaufen vs. leasen über 5 Jahre?

Über 5 Jahre zahlst du beim Leasing 15.000-25.000 Euro mehr als beim Direktkauf bei einem 80.000-Euro-Gerätepark. Hier die konkreten Zahlen:

Was kostet der Direktkauf über 5 Jahre?

Anschaffungskosten: 80.000 Euro. Laufende Kosten über 5 Jahre: 0 Euro (abgesehen von Wartung). Steuerliche Abschreibung: ca. 11.400 Euro/Jahr über 7 Jahre (AfA). Restwert nach 5 Jahren: ca. 25.000-35.000 Euro (bei guter Pflege). Effektive Gesamtkosten: ca. 45.000-55.000 Euro (nach Steuervorteil und Restwert).

Was kostet Leasing über 5 Jahre?

Anzahlung: ca. 4.000-8.000 Euro. Monatliche Rate: ca. 1.600-1.900 Euro (je nach Bonität und Leasinggeber). Gesamtzahlung über 5 Jahre: ca. 100.000-118.000 Euro. Restwert-Option: oft 5-10 % des Neupreises (4.000-8.000 Euro). Steuerliche Absetzbarkeit: Raten voll als Betriebsausgabe absetzbar. Effektive Gesamtkosten: ca. 65.000-80.000 Euro (nach Steuervorteil).

Die Differenz: Über 5 Jahre zahlst du beim Leasing 15.000-25.000 Euro mehr. Das ist der Preis für Liquiditätsschonung und geringeres Anfangsrisiko.

Ob sich das lohnt, hängt davon ab, was du mit den 80.000 Euro Liquidität in der Zwischenzeit anfangen kannst. Wenn die Antwort "Marketing, das mir 200 zusätzliche Mitglieder bringt" lautet, ist Leasing die bessere Wahl. Wenn die Antwort "auf dem Geschäftskonto liegen lassen" lautet, kauf die Geräte.

Wie unterstützt Telju bei der Finanzierung?

Telju ist kein Finanzierungsunternehmen, aber ein Hersteller, der versteht, dass die Finanzierung für die meisten Studiobetreiber die grösste Hürde ist. Die Unterstützung umfasst vier Bereiche.

Welche Finanzierungspartner hat Telju?

Telju arbeitet mit einer spezialisierten Finanzierungsgesellschaft zusammen. Das Team kann Finanzierungsanträge direkt für dich einreichen, ohne dass du selbst von Bank zu Bank laufen musst. Kurzer Draht, schnelle Rückmeldung.

Hilft Telju beim Businessplan?

Ja. Für eine Bankfinanzierung brauchst du einen soliden Businessplan. Telju hilft dir bei der Erstellung, inklusive Zielgruppenanalyse, Standortbewertung und realistischer Umsatzprognose. Kein generisches Template, sondern auf dein Konzept zugeschnitten.

Wie wirken sich Telju-Direktpreise auf die Finanzierung aus?

Der offensichtlichste Finanzierungsvorteil: Bei Telju kaufst du direkt vom Hersteller. Keine Zwischenhändler-Marge. Eine neue Kraftstation oder Plate Loaded Maschine von Telju kostet oft weniger als ein gebrauchtes Vergleichsprodukt von einem Premium-Hersteller. Das senkt dein Finanzierungsvolumen und damit deine Raten oder deinen Eigenkapitalbedarf.

Hat Telju Referenzen, die Banken überzeugen?

Ja. Im DACH- und Benelux-Raum hat Telju mehrere Studios von Grund auf begleitet — von Pillars of Strength in Dordrecht bis HolyFit in Veenendaal. Diese dokumentierten Fälle dienen als Referenz für österreichische Banken: ein Hersteller, der nachweislich funktionierende Studios aufgebaut hat.

Welche Finanzierungsstrategien funktionieren in der Praxis?

Vier Strategien haben sich bei Studiogründern bewährt: mietfreie Umbauphase verhandeln, phased Opening, Gebraucht + Neu kombinieren und Mischfinanzierung.

Wie verhandele ich eine mietfreie Umbauphase?

Bevor du den Mietvertrag unterschreibst: Verhandle eine mietfreie Umbauphase (Gunst-Periode). Fordere sechs Monate, realistisch landest du bei vier bis fünf. Bei einer Monatsmiete von 3.000 Euro sparst du 12.000-15.000 Euro. Das ist Geld, das direkt in deine Geräteausstattung fliessen kann.

Was ist ein Phased Opening?

Du musst nicht am ersten Tag den kompletten Gerätepark stehen haben. Eröffne mit dem Kern: Kraftstationen, Basisgeräte, Cardio. Erweitere nach 3-6 Monaten, wenn die ersten Mitgliedseinnahmen fliessen. Telju liefert in rund 3 Monaten, das passt perfekt in eine Phased-Opening-Strategie.

Kann man gebrauchte und neue Geräte kombinieren?

Ja, für manche Kategorien (z.B. Cardio wie Laufbänder und Ergometer) kann gebrauchte Ware sinnvoll sein -- die Verschleissteile lassen sich günstig ersetzen. Für den Kraftbereich, der das Aushängeschild deines Studios ist, lohnt sich Neuware fast immer. Gerade bei Teljus Preispunkt: Eine neue Chest Press für ca. 2.450 Euro ist kaum teurer als ein gebrauchtes Pendant eines Premium-Herstellers für 1.500-1.600 Euro, aber mit voller Garantie und in deiner Wunschfarbe.

Wie funktioniert eine Mischfinanzierung?

Kaufe die Kerngeräte (Kraftstationen, Signature-Maschinen) mit Eigenkapital und lease die Ergänzung (Cardio, Accessoires). So besitzt du die wertvollsten Assets und hältst die monatliche Belastung niedrig.

Welche Betriebskosten vergessen die meisten Erstgründer?

Die Finanzierung der Geräte ist nur ein Teil der Gleichung. Halte genug Liquidität für mindestens 6 Monate Betriebskosten zurück. Was viele Erstgründer unterschätzen, sind die laufenden Kosten vor dem Break-even:

  • Miete: 2.000-8.000 Euro/Monat (je nach Standort und Grösse)
  • Strom: 500-2.000 Euro/Monat
  • Versicherungen: 200-500 Euro/Monat
  • Marketing: 500-2.000 Euro/Monat (vor allem in der Startphase)
  • Software (Mitgliederverwaltung, Zugang): 100-400 Euro/Monat

Faustregel: Wenn dein Gesamtbudget 120.000 Euro beträgt und die Betriebskosten bei 5.000 Euro/Monat liegen, investiere maximal 90.000 Euro in Geräte und Einrichtung und behalte 30.000 Euro als Puffer.

Hier hilft dir Telju bei der realistischen Planung. Damian hat es schon Dutzende Male durchgerechnet: "Wir erstellen mit dir zusammen eine Kalkulation, die realistisch ist, nicht optimistisch. Lieber konservativ rechnen und positiv überrascht werden als andersherum."

Häufig gestellte Fragen

Gibt es Fitnessgeräte mieten statt kaufen?

Ja, Leasing ist die gängigste Mietoption. Du zahlst monatliche Raten über 36-60 Monate und kannst die Geräte danach zum Restwert übernehmen. Besonders sinnvoll für Erstgründer, da die Anfangsinvestition nur 1-3 Monatsraten beträgt.

Was ist besser: Fitnessgeräte kaufen oder leasen?

Kaufen spart 15.000-25.000 Euro über 5 Jahre bei einem 80.000-Euro-Gerätepark. Leasen schont die Liquidität und senkt das Anfangsrisiko. Faustregel: Erstes Studio mit Eigenkapital kaufen (über separate GmbH), bei Skalierung auf mehrere Standorte leasen.

Wie kann man Fitnessgeräte finanzieren?

Drei Hauptwege: Direktkauf mit Eigenkapital, Leasing (Geräte dienen als Sicherheit) oder Bankkredit. Telju Fitness arbeitet mit einer Finanzierungsgesellschaft zusammen und reicht Anträge direkt ein. Für Bankkredite unterstützt Telju bei der Businessplan-Erstellung.

Warum sollte man Fitnessgeräte über eine separate GmbH kaufen?

Die Geräte sind der einzige Vermögenswert, den du im Worst Case verwerten kannst. Wenn Studiobetrieb und Geräte-Eigentum in getrennten Gesellschaften liegen, schützt du dein wertvollstes Asset bei einer möglichen Insolvenz.

Wie viele Mitglieder brauche ich für den Break-even?

Bei einem schlanken Boutique-Konzept mit 40-80 m² liegt der Break-even bei 40-50 Mitgliedern. Das ist realistisch innerhalb von 3-6 Monaten erreichbar, vorausgesetzt die laufenden Kosten sind niedrig gehalten.

Welche Geräte sollte man gebraucht kaufen und welche neu?

Cardio-Geräte wie Laufbänder und Ergometer können gebraucht sinnvoll sein -- Verschleissteile sind günstig ersetzbar. Kraftgeräte als Aushängeschild deines Studios sollten neu sein. Bei Teljus Direktpreisen kostet Neuware nur geringfügig mehr als gebrauchte Premium-Geräte.

Was kostet ein kompletter Gerätepark für ein Fitnessstudio?

Von 30.000-60.000 Euro für ein Boutique-Studio bis 400.000+ Euro für ein grosses kommerzielles Studio. Telju-Direktpreise senken das Finanzierungsvolumen erheblich -- eine neue Chest Press kostet ca. 2.450 Euro.

Wie lange kann man die Umbauphase mietfrei verhandeln?

Fordere sechs Monate Gunst-Periode, realistisch landest du bei vier bis fünf Monaten. Bei 3.000 Euro Monatsmiete sparst du so 12.000-15.000 Euro, die direkt in Geräte fliessen können.

Fazit

Die Finanzierung deiner Fitnessgeräte ist eine strategische Entscheidung, die von deiner Ausgangslage abhängt. Kaufen spart langfristig Geld, Leasing schont die Liquidität, und Teljus Direktpreise senken in jedem Fall dein Finanzierungsvolumen.

Sprich mit uns -- Damian rechnet mit dir gemeinsam durch, was für dein Budget und deine Situation realistisch ist. Oder informiere dich auf unserer Seite zur Studioeinrichtung.


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Fitnessgeräte-Experte bei Telju Fitness. Alle Artikel werden fachlich geprüft und regelmäßig aktualisiert.

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